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Unternehmervereinigung für eine gesunde wirtschaftliche Entwicklung e.V.


 
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Proheide - Büro Neuruppin
Vorschläge für eine wirtschaftlich tragfähige zivile Nutzung der Kyritz-Ruppiner Heide
Bundeswehr gibt Bombodrom frei
Liebe Leserin, lieber Leser unserer Infopost,
Ansprache zur Neujahrswanderung 2010
Pro Heide Neujahrswanderung 2010
Neujahrswanderung 2010
Pressemeldung
Die Heide ist frei! - Ist sie wirklich frei?
GEMEINSAME PRESSEERKLÄRUNG vom 6. Oktober 2009

  Pro Heide Neujahrswanderung 2010 (03.01.2010)


Kirsten Tackmann (Die Linke) unter den Demonstranten


Aufbruch zur Neujahrswanderung 2010


Auch für ein Erinnerungsfoto war Zeit übrig


ProHeide Vorsitzender Jens-Peter Golde während seiner Begrüßungsrede


auch kleine Demonstranten waren dabei


Treffpunkt Mahnsäule Alt Lutterow

Etwa 150 bis 200 Menschen trafen sich am Nachmittag des Neujahrstages an der Mahnsäule vor dem Bombodrom bei Alt Lutterow.
Eine jahrelange Tradition wird damit von den Bombodromgegnern im Kampf gegen die Aktivitäten der Bundeswehr weitergeführt. Denn noch immer ist der gänzliche Verzicht der Bundeswehr auf das Areal nicht rechtskräftig. Dieser Verzicht der Bundeswehr ist nach Darstellung des Vorsitzenden von Pro Heide, Jens-Peter Golde, zwar ein großer Erfolg, aber es fehlt noch der endgültige Verzicht. Darum die Wanderung auch am Neujahrstag 2010.

Politische Prominenz war ebenfalls zu diesem Treffen gekommen. Unter ihnen Katherina Reiche (CDU), Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesumweltministerium, Kirsten Tackmann (Die Linke), Landtagsabgeordneter Manfred Richter (SPD) und der demnächst aus dem Amt scheidende Landrat Christian Gilde (SPD).
Jens-Peter Golde stellte in seiner Begrüßungsrede die Forderung nach einem endgültigen und unumstößlichen Verzicht der Bundeswehr noch in diesem jetzt begonnenen Jahr auf.
Auch Kirsten Tackmann setzte sich in ihrer Rede dafür ein, den Kampf für den Abzug der Bundeswehr aus dem Gelände des ehemaligen Bombenabwurfplatzes nicht aufzugeben.
Auch Katherina Reiche, die sich anschließend zu Wort meldete, bot sich an, als Ansprechpartner gegenüber der Bundesregierung für die weitere zivile Nutzung der Heide zu fungieren.
Landrat Christian Gilde stellte klar, dass er auch nachdem er in den Ruhestand getreten sei, für die Arbeit zur friedlichen Nutzung der Kyritz Ruppiner Heide zur Verfügung stehe. Dabei sollten Parteigrenzen keine Hürden für eine gemeinsame Arbeit darstellen.
Am Dienstag, 05.01.2010, wird es im Büro des Landrates zum Thema Nachnutzung der Heide eine Gesprächsrunde zwischen Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD) und Vertretern aller Bürger- und Unternehmerinitiativen geben.